Sie mögen nicht so vielseitig wie ein Bodenlift erscheinen, sind aber in beengten Räumen äußerst praktisch. Um die Vorteile dieser Art von Lift optimal zu nutzen, sollte die Schienenführung von einem erfahrenen Installateur sorgfältig geplant werden. Manche Deckenlifte werden fest in Krankenhäusern oder Privathaushalten installiert. Sie bestehen aus einem Liftmotor, der entlang einer an der Decke montierten Schiene fährt. Der mit dem Motor verbundene Gurt ist wiederum mit einer Hebevorrichtung verbunden. Der Patient wird in die Hebevorrichtung gehoben, anschließend hebt das Gerät ihn an, befördert ihn entlang der Schiene und senkt ihn am gewünschten Ort ab. Alternativ gibt es mobile Deckenlifte. Diese Lifte sind sehr leicht und wiegen zwischen 5 und 7 kg. Trotz ihres geringen Gewichts können sie dennoch bis zu 200 kg heben. Sie sind für den mobilen Einsatz konzipiert, lassen sich einfach in die Schienen einhängen und sind sofort einsatzbereit. Einige Modelle sind mit Fernbedienung ausgestattet. Wenn Sie sich für den Kauf eines mobilen Lifters entscheiden, empfiehlt es sich, stets einen voll geladenen Ersatzakku bereitzuhalten. Der Akku eines mobilen Deckenlifters hat 24 V und 2 Ah und kann an einer normalen Steckdose aufgeladen werden. Je nach Gewicht des Benutzers reicht der Akku für 15 bis 25 Transfers. Sollten Sie feststellen, dass sich der Akku schneller als üblich entlädt oder ein anhaltendes Piepen zu hören ist, ist der Akku möglicherweise defekt und muss ausgetauscht werden. Nehmen Sie sich Zeit, recherchieren Sie gründlich und wählen Sie den passenden Lifter. Sie werden es nicht bereuen.